Augsburgs nächster Star? Tim Schnitzer überzeugt bei U19‑Nationalspielern

Augsburgs U19‑Nationalspieler Tim Schnitzer (18) hat bei seinem Debüt für die Profis überzeugt. Der deutsche U19‑Nationalspieler gab in der ersten Halbzeit auf der linken Abwehrseite Kommandos, gewann viele Zweikämpfe und schaltete sich immer nach vorne ein. Er ließ sein fußballerisches Können aufblitzen.

Am NLZ zählt Schnitzer zu den größten Talenten. Als Belohnung trainierte der deutsche U19‑Nationalspieler in der Vergangenheit schon häufiger mit den Augsburg‑Stars mit. Im März 2026 feierte Schnitzer sogar beim 1:2 in Leipzig sein Profidebüt für den FCA unter Trainer Manuel Baum (46).

Wird er der nächste Augsburg‑Star?

Das Besondere: Der Youngster wuchs nur eine Straße entfernt von der Paul‑Renz‑Akademie auf und kam 2017 in die U10 des FC Augsburg. Dort wurde er auch ausgebildet und durchlief sämtliche Jugendmannschaften. Zur neuen Saison ist er zunächst fest für die zweite Mannschaft des FCA in der Regionalliga eingeplant und soll sich weiterentwickeln.

Macht er damit so schnell weiter, könnte er das nächste Eigengewächs des FCA nach Noahkai Banks (19) und Mert Kömür (21) werden, das dauerhaft den Sprung zu den Profis schafft. Im Trainingslager fühlt sich Schnitzer jedenfalls pudelwohl. „Ich fühle mich immer mehr anerkannt, weil ich öfter dabei bin.“

Die beiden Juwelen sind auch gewissermaßen ein Vorbild für ihn! Dass er jetzt regelmäßig bei den Profis dabei ist, sieht Schnitzer als Auszeichnung. „Druck ist immer ein bisschen da. Ich versuche, es ihnen (Banks und Kömür, Anm. d. Red.) nachzumachen, aber auch meinen eigenen Weg zu gehen.“ Für die Herausforderungen auf dem Weg zur großen Profikarriere scheint Schnitzer bereits das richtige Mittel aus einer Portion Lockerheit und genügend Ernsthaftigkeit gefunden zu haben. „Fehler abzuhaken, sich nicht zu viele Gedanken machen, einfach Fußball spielen.“

Die größten Fähigkeiten hat Schnitzer auf der Sechser‑Position, wo er sich auch am wohlsten fühlt. Er kann aber auch im Abwehrzentrum spielen. „Ich werde da spielen, wo der Trainer mich sieht, und möchte mir nach und nach weitere Minuten erarbeiten.“ In seiner Karriere hat er insgesamt noch große Ziele: „Das größte Ziel ist, einmal WM für mein Land zu spielen, auf Klub‑Ebene Champions League.“ Auch abseits des Rasens läuft es übrigens bei ihm. Im Sommer schloss Schnitzer die Schule erfolgreich mit dem Fachabitur ab. Jetzt kann er sich voll auf den Fußball konzentrieren.

Was kommt als Nächstes?

Zur neuen Saison ist Schnitzer zunächst fest für die zweite Mannschaft des FCA in der Regionalliga eingeplant und soll sich weiterentwickeln. Macht er damit so schnell weiter, könnte er das nächste Eigengewächs des FCA nach Noahkai Banks (19) und Mert Kömür (21) werden, das dauerhaft den Sprung zu den Profis schafft.

Fazit

Augsburgs U19‑Nationalspieler Tim Schnitzer hat bei seinem Debüt für die Profis überzeugt. Der deutsche U19‑Nationalspieler gab in der ersten Halbzeit auf der linken Abwehrseite Kommandos, gewann viele Zweikämpfe und schaltete sich immer nach vorne ein. Er ließ sein fußballerisches Können aufblitzen.