Der FC Augsburg stellt den Videoassistenten grundsätzlich infrage und unterstützt damit indirekt die angekündigten Fan-Proteste im DFB-Pokal. Der Geschäftsführer Michael Ströll findet deutliche Worte.

Was ist passiert?

Der Videoassistent sei ursprünglich eingeführt worden, um Entscheidungen gerechter zu machen. Stattdessen würden heute häufig neue Debatten entstehen.

Warum ist das wichtig für Augsburg?

Augsburg sieht den Videoassistenten als gescheitert an und befürchtet, dass er die Atmosphäre in den Stadien negativ beeinflusst. Der Klub steht in Deutschland für Fankultur, Stimmung auf den Rängen und Emotionen in den Stadien.

Was kommt als nächstes?

Der FCA muss sich im DFB-Pokal bei Energie Cottbus durchsetzen, ohne dass ein Videoassistent eingesetzt wird. Die Partie findet am Samstag statt. Augsburg beendet die Saison 2025 auf dem 9. Platz in der Bundesliga mit 43 Punkten, 12 Siegen, 7 Unentschieden und 15 Niederlagen.

Wie sieht die aktuelle Situation aus?

Augsburg hat in der laufenden Saison 45 Tore erzielt und 61 kassiert, was einer negativen Tordifferenz von -16 entspricht. Der Klub liegt 46 Punkte hinter den Tabellenführern Bayern München. Das nächste Spiel findet am 13. Februar 2027 gegen Werder Bremen statt, der derzeit auf dem 15. Platz in der Tabelle steht.